Review: Juice Cleanse mit Urban Monkey Juices

Hallo meine Lieben!

Dass Detox-Kuren absolut im Trend liegen, ist den meisten von euch vermutlich bekannt. Auch ich wollte meinem Körper und Geist eine gesunde Auszeit gönnen und habe daher die Detox-Kur von Urban Monkey letzte Woche getestet.

Des Öfteren habe ich mich mit den Entgiftungssäften befasst und wollte wissen, wie sich eine solche Kur anfühlt. Habe ich Hunger? Vermisse ich etwas? Wie reagiert mein Körper darauf? Lauter Fragen die mir hierzu im Kopf herumgeschwirrt sind. Da man diese nur durch einen Selbsttest beantworten kann, habe ich es gewagt. Für 3 Tage habe ich mich ausschließlich „flüssig“ ernährt und vollkommen auf feste Nahrung verzichtet. Wie es mir damit gegangen ist und ob ich tatsächlich etwas vermisst habe, das erzähle ich euch heute. Ganz wichtig, am Ende habe ich noch etwas wirklich Tolles für euch, also lest unbedingt bis zum Schluss.

Die Urban Monkey Detox-Box im Selbsttest

Kurze Infos noch zu den Säften: Durch das aufwendige Verfahren werden Obst & Gemüse besonders schonend kaltgepresst. Dadurch bleiben die Vitamine und Nährstoffe unbeschadet und landen im Smoothie bzw. dem kaltgepressten Saft. Bestellen könnt ihr die Säfte übrigens auf der Internetseite Lieferei„.

Meine Beweggründe

Hauptausschlaggebend für die Kur war definitiv, dass ich einfach wissen wollte, wie sich eine Saftkur anfühlt. Mich hat es interessiert, wie mein Körper ohne feste Nahrung funktioniert und wie es mir nach einer Detox-Kur gehen wird. Ob ich tatsächlich 3 Tage ohne Essen aushalte und an welchem Punkt ich gerne etwas essen möchte… Fragen über Fragen. 🙂

Essen ist wirklich eine meiner Leidenschaften und ich liebe es gut zu speisen. Schon in der Früh denke ich daran, was ich wohl Mittag essen werde und am Nachmittag mache ich mir schon wieder Gedanken übers Abendessen. Ich achte dementsprechend aber auch auf meine Ernährung. Das gesunde Mittelmaß ist dabei meiner Ansicht nach das Wichtigste und daher gönne ich mir auch gerne mal etwas.

Meine Vorstellungen

Vor der Saftkur habe ich mir natürlich schon so einige Gedanken gemacht. Ab dem Zeitpunkt wo klar war, dass ich eine Detox-Kur machen werde, habe ich immer wieder darüber nachgedacht. Seinem Körper und Seele etwas Gutes tun und eine Auszeit gönnen, dass kann nicht schaden. Ich weiß, das ich diszipliniert und ehrgeizig bin und wenn ich etwas wirklich möchte, kann ich es auch meistens schaffen. Ich weiß aber auch, dass wenn ich wirklich Hunger habe, ich unausstehlich bin und das wollte ich meinen Mitmenschen, insbesonders meinem Freund, eigentlich nicht antun.

Meine Vorstellung der Kur war, dass man ständig hungrig ist, Heißhunger auf jegliche Speisen bekommt und dementsprechend schlecht gelaunt ist.

Nicht nur die Laune, sondern auch der Kreislauf wird im Keller sein und mir wird die Energie fehlen. Ob das tatsächlich so war, seht ihr jetzt.

Meine Vorbereitung

Wenn man sich im Internet über Saftkuren informiert, wird immer wieder darauf hingewiesen, dass man sich eventuell schon einen Tag vorher nur von Gemüse und Obst ernähren soll. Auf fette Speisen soll man am besten schon die Woche zuvor verzichten. Ich muss gestehen, ich habe das nicht getan. Vor Beginn der Saftkur habe ich ehrlich gesagt nicht sonderlich darauf geachtet. Da ich sowieso auf meine Ernährung schaue und sehr wenig Alkohol trinke, war das meiner Ansicht nach genug.

Um die 3 Tage ohne Essen trotzdem bestmöglich zu überstehen, habe ich mich psychisch auf die Kur vorbereitet. Ich habe die Speisen vor der Kur intensiver wahrgenommen als sonst und richtig genossen.

Auch habe ich mich damit abgefunden und bin nicht mit dem Gefühl am Mittwoch aufgestanden, dass ich ab jetzt 3 Tage keine feste Nahrung zu mir nehmen darf, sondern nicht möchte.

Ich glaube, dass solch eine Kur auch unglaublich viel mit dem Kopf zu tun hat. Wenn man positiv eingestellt ist und man sich nicht selbst bemitleidet, ist es bestimmt um einiges leichter.

Meine Erfahrungen

Tag 1 – Mittwoch

Tag 1 meiner Detox-Kur hat mit der Lieferung der Säfte begonnen. Zuvor habe ich übrigens einen Liefertag bestimmt und genau angegeben, wo der Lieferant die Box abstellen kann. Da die Säfte zwischen 04-07.00 Uhr in der Nacht bzw. am frühen Morgen geliefert werden, habe ich die Postkästen bei uns angegeben. In der Früh aufgestanden und als 1. vor die Tür geschaut. Und da stand sie dann. Meine „Nahrung“ für die nächsten 3 Tage.

Nach dem Öffnen habe ich gleich die Säfte eingekühlt und mich an den Ersten heran getraut. Insgesamt gibt es für jeden Tag 6 Säfte und alle 2-3 Stunden soll man einen Saft trinken. Mitgeschickt wird übrigens auch eine empfohlene Reihenfolge der Säfte, wobei Tag 1 und Tag 3 gleich sind.

Mein erster Saft war der sogenannte „Iron Man„. Grün und bestehend aus Apfel, Ananas, Spinat, Kohl & Minze. Weder zu süß noch zu „gemüsig“. Auch die anderen Säfte waren alle geschmacklich genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe.

Am 1. Tag war es ehrlich gesagt schon etwas ungewohnt, Mittag nichts zu essen. Da ich unter der Woche sowieso nie etwas frühstücke, habe ich mir hier nie sonderlich schwer getan. Auch am Abend war es reine Gewohnheit, etwas zu essen. Den 1. Tag habe ich also tatsächlich ohne Hunger überstanden und war darüber schon etwas verwundert.

Tag 2 – Donnerstag

Am Donnerstag hatte ich dann am frühen Nachmittag zum ersten Mal etwas Hunger. Nur ganz leicht und da ich sofort einen Saft darauf getrunken habe, war auch dieser sofort überstanden.

Donnerstagabend war dann für mich wirklich schwer. Zwar hatte ich schon mehr als die Hälfte hinter mir, aber noch immer einen ganzen Tag vor mir. Das heiße Wetter und die Tatsache, dass mein Freund neben mir mein Lieblingsessen (Tomaten mit Mozzarella) genossen hat, hat meine Laune nicht gerade gehoben. Dennoch habe ich durchgehalten und bin mit leichtem Hunger und mit immer stärker werdenden Kopfschmerzen ziemlich früh ins Bett gegangen. Auch die Müdigkeit hat mir an diesem Tag etwas zu schaffen gemacht. Das kann aber am Kaffeeentzug oder dem heißen Wetter gelegen haben. 😉

Tag 3 – Freitag

Am Freitag in der Früh hat meine Welt dann schon wieder ganz anders ausgesehen. Voller Motivation, reichlich Energie und guter Laune bin ich in den Tag gestartet. Zu wissen, dass man nur noch diesen Tag hat und morgen endlich wieder etwas essen kann, macht die ganze Kur wesentlich leichter.

Die Kopfschmerzen vom Vortag waren übrigens wieder weg, nur zu Mittag als ich mit dem Fahrrad bei schwülem Wetter in die Stadt geradelt bin, hat mir doch etwas Energie gefehlt.

Am Abend habe ich dann zum ersten Mal etwas klare Gemüsesuppe gegessen. Natürlich nur mit echtem Gemüse und wenig Salz. Geschmeckt hat mir das Ganze nicht, aber ich wollte meine Lust auf etwas Salziges stillen. Wir waren an diesem Abend nämlich eingeladen zu einer Geburtstagsfeier und da wollte ich einfach sichergehen, dass mir die Speisen der anderen nichts anhaben. Im Nachhinein betrachtet, war das übrigens super, denn die Pizzen bzw. Burger und Pommes der anderen waren mir echt egal.

Mein Fazit

Mir ist es tatsächlich um einiges besser gegangen, als ich es mir erwartet habe. Man braucht einfach ein klares Ziel und dann ist eine solche 3 Tages Saftkur echt nicht schlimm. Mein Ziel war übrigens das Durchhalten und das Frühstück am Samstag. 😉 Rein körperlich habe ich mich in den 3 Tagen jetzt nicht riesig verändert. Was mir jedoch aufgefallen ist, dass meine Haut etwas schöner geworden ist. Mal sehen, wie lange das anhält.

Mein Saftfavorit war übrigens der orange Saft „Mango Ninja„. Der wie der Name schon verrät, aus Mango, Orange, Karotte, Ananas und Ingwer bestand.

Die Saftkur war jedenfalls eine tolle Erfahrung, die ich keineswegs missen möchte. Und ich bin auch nicht abgeneigt, diese noch einmal zu machen.

€ 10,- Gutschein auf eure Bestellung

Und jetzt haltet euch fest! Auch du wolltest schon immer wissen, wie sich eine solche Kur anfühlt? Dann habe ich jetzt etwas ganz Tolles für dich. Mit dem Code „settarious10“ bekommt ihr jetzt einen € 10,- Gutschein auf eure Bestellung bei Lieferei. Hier gelangt ihr direkt zu den Detox-Boxen!

So, der Beitrag ist nun doch um einiges länger geworden, als ich mir gedacht habe. Falls ihr dennoch Fragen habt, könnt ihr mir natürlich jederzeit gerne schreiben (melanie@settarious.at) oder einfach ein Kommentar hier lassen.

Habt ihr schon einmal eine Saftkur gemacht? Wie ist es euch so gegangen? War es so wie ihr es euch vorgestellt habt oder ganz anders? Wer von euch überlegt schon länger, ob er eine Detox-Kur machen soll?

Ich bin gespannt auf eure Nachrichten. Wenn ihr mehr solcher Beiträge lesen möchtet, dann gebt mir Bescheid.

Bis dann.

Eure

Melanie

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Lieferei.at!
Die Detoxkur wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Diese Tatsache ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Meinung und Betrachtung.

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3 Kommentare

  1. thekontemporarygmailcom
    29/06/2017 / 19:37

    Das ist wirklich eine super Review! Ich habe noch nie eine Saftkur gemacht, doch ich denke drei Tage wären absolut machbar. Respekt, dass du es sogar geschafft hast, auf dem Geburtstag auf das Essen zu verzichten.
    Liebe Grüße ♡Kristina
    TheKontemporary

  2. 30/06/2017 / 8:29

    Ich denke über sowas jedes Jahr einmal nach – und mache es dann doch nicht. Ich hab für mich stattdessen einen Weg gefunden, mich konsequent sehr gesund zu ernähren, das funktioniert genauso gut 🙂

    Liebst Daniela
    von http://cocoquestion.de

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